Abschlussarbeiten 2014 | Archiv

Salz und Eis Regine Schulz

Der Weg in die Berghöhlen

Der Weg in die Berghöhlen

Die Arbeit Salz und Eis hat sich aus assoziativen Gedankenspielen zum Titel entwickelt. Der Ursprungsgedanke war es, naturwissenschaftliche Verbindungen zwischen Salz und Eis auf „menschliche“ Beziehungen zu übertragen. Dabei ist eine Geschichte mit „nicht-linearer“ Leseweise entstanden, die aus drei bzw. sechs Erzählsträngen besteht, die sich in der Mitte kreuzen. Der Protagonist ist ein arktischer Rochen, der drei Arten der Beziehung erlebt: zum Selbst – zur Gemeinschaft – vom Selbst zum Gegenüber. Sowohl die Inhalte als auch die Form spiegeln dabei Salz und Eis wieder, insbesondere die kristalline Form des Schneekristalls, die das Gesamtbild ergibt. Die Bilder sind nicht miteinander verbunden sondern können auch frei angeordnet oder erweitert werden, was den Schneekristall wachsen lassen würde. Gemalt sind die Bilder mit Acrylfarbe auf hellgrauem unbedrucktem Zeitungspapier. Sie leben von ihrer wässrigen Malweise und der kühlen Farbwahl.

Übersicht des Gesamtbildes

Übersicht des Gesamtbildes

Ausstellung im Sanaa-Kubus

Ausstellung im Sanaa-Kubus

Kontakt:

Regine_Schulz(at)web.de