Abschlussarbeiten 2014 | Archiv

Entweder doch Maren Endler

Entweder doch - Ausschnitt 2

Entweder doch – Ausschnitt 1

Wenn etwas wirklich ist, dann ist es nicht möglich und wenn etwas möglich ist, dann ist es nicht wirklich, oder?
Ein Bild bietet viele Möglichkeiten, eine Wirklichkeit zu erzeugen und eine Bildwirklichkeit viele Möglichkeiten, wahrgenommen zu werden. Die Bilderzählung Entweder doch stellt die ihr eigene Wirklichkeit immer wieder selbst infrage und umkreist dabei die brüchige Persönlichkeitsstruktur eines Mädchens, das möglicherweise auch jemand anders sein könnte. Losgelöst von einer linearen Handlung, verflüchtigt sich auch die Zeitlichkeit und einzelne Erzählfetzen verschränken sich zu einem Gesamten. Hintergrund dieser Arbeit bilden zwei Themenkomplexe: 1. Das Selbst als eine psychologische Struktur, die sich bestenfalls zu einer dynamischen Einheit formiert, unter mangelhaften Entwicklungsbedingungen jedoch Lücken aufweisen und auseinanderklaffen kann und 2. der konstruktivistische Wirklichkeitsbegriff in Bezug auf eine fiktionale Wirklichkeit.

Auflage: 30 Stk., Laserdruck, Fadenheftung

Entweder doch - Ausschnitt 1

Entweder doch – Ausschnitt 2

Entweder doch - Ausschnitt 3

Entweder doch – Ausschnitt 3

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www.marenendler.de