Abschlussarbeiten | Fotografie | Kommunikationsdesign

Weltbild(en) Lara Fanika Kinnman

Mitchel sagte „Bilder sind unsere Art einen Zugang zu den Dingen zu bekommen, was auch immer diese sein mögen“. Wir formen die Welt über Bilder. Somit sind Bilder auch unser Zugang zu der Welt.

Sie verbinden das Innere mit den Äußeren. Sie tragen das Innere nach außen.

Inwieweit kann die Fotografie Einfluss auf diese Bilder nehmen? Inwieweit kann sie diese verändern und formen? Kann sie mit ihrer äußeren Form, mit dem Visuellen unser Inneres erreichen?

Ich habe dies in meiner Diplomarbeit „Weltbild(en)“ an vier Themen untersucht:

Zum einen das Portrait als Emotionsträger. Den voyeuristischen Charakter der Fotografie. Ein Wandeln des Sehens. Und eine Umstrukturierung des inneren Bildes über das Sehen .

Miranha wohnt in einen ehemaligen Zirkuswagen. Zu dritt wohnen sie in Südbayern auf einen Grundstück. Sie versuchen sich soweit wie möglich durch eigenen Anbau selber zuernähren.

 

Alles bewegt sich und verändert sich. Wir müssen einen stetigen Abgleich von der äußeren Welt und unser inneres haben. Äußere Bilder formen unseren Inneren Bilder, und auch umgekehrt.

Auch wenn Veränderungen ein kurzzeitiger Struktur Verlust sein kann, und dies eine Angst in uns auslösen kann, sollten wir es doch trotzdem probieren und zulassen.

Said ist ein minderjähriger Flüchtling, der ohne seine Familie nach Deutschland gekommen ist.

Said ist ein minderjähriger Flüchtling, der ohne seine Familie nach Deutschland gekommen ist.

Frauen in der Bundeswehr. Auslandseinatz im Krisengebiet Kosovo.

Frauen in der Bundeswehr. Auslandseinatz im Krisengebiet Kosovo.

Kontakt:

lara.kinnman(at)gmx.de

lfk.4ormat.de

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